Dienstag, 22. Februar 2011

Dunkelheit.


Du läufst durch eine Straße. Sie ist dunkel, doch du siehst ein Licht in der Ferne. Dieses Licht treibt dich voran. Du willst aus dieser Dunkelheit, doch du fällst in eine noch dunklere Welt. Du wirst dort  runter gerissen. Du weißt nicht mehr was zu tun ist und greifst einfach nach oben in der Hoffnung dass dir jemand hilft. Doch es hilft dir keiner. Deine Hoffnung stirbt nicht. Plötzlich in der Ferne. Eine Stimme. Ist das deine Rettung? Du siehst sie nicht, aber du hörst sie. Du rennst zu ihr woher auch sie kommen mag. Doch  du erreichst sie nicht. Du verzweifelst. Du hast doch deine Freunde, doch immer davor bewahrt. Wieso bist du jetzt da unten und dich hat niemand bewahrt. Allein stehst du da und fragst dich wieso. Du schreist nach Hilfe. Doch niemand hört dich. Nur dein Echo ist zu hören. Du schreist weil du Angst hat. Doch niemand hört dich und dir hilft niemand. Ein funke Hoffnung ist zu sehen, weil du ein Licht an einem Ende siehst. Du rennst so schnell wie du kannst, weil du raus aus dieser Dunkelheit willst. Doch du fragst dich ob es das wert ist. Bleibst stehen und drehst wieder um, weil du weißt dass du nur träumst. „Da ist gar kein Licht!“ ,denkst du dir. Wieder eine Stimme. Diese Stimme scheint dir nahe und vertraut zu sein. Du hast sie schon mal gehört. Doch weißt nicht wo du diese Stimme zuordnen sollst. Plötzlich wirst du wieder zurück gerissen. Viele Lichter siehst du. Diesmal ist es nicht dunkel und du hast auch keine Angst. Ein paar Augen sehen dich an und diese Stimme sagt: “Ist gut Schatz. Du brauchst keine Angst zu haben. Ich bin da. Du hast nur geträumt.“.

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